Zoo Berlin: Neues Nashorngehege – das kann sich sehen lassen

Der Bau der Anlage wurde größtenteils aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur (GRW) finanziert – nach Angaben des Zoos betrug die Fördersumme 15,4 Millionen Euro. Das Gesamtprojektbudget betrug 23 Millionen Euro.

Außerhalb der Pagode gibt es Badebecken, Wasserfälle, Duschen und Schlammbäder für die neuen Bewohner. Die Sumpflandschaft soll sich am natürlichen Lebensraum orientieren – so sei laut Zoo ein echter „Nashorn-Wellnessbereich“ entstanden.

Bei dem Besuch fütterte die SPD-Politikerin unter anderem einen Tapir mit Äpfeln und ließ sich mit einem Panzernashorn fotografieren. Giffey bezeichnete die Anlage als „absolut beeindruckend“ und „eine echte Bereicherung für Berlin“.

„Die Nashorn-Pagode ist ein bedeutender Schritt in unserem Auftrag, den Artenschutz voranzutreiben und die Öffentlichkeit am Beispiel der Panzernashörner auf den drohenden Verlust unserer Artenvielfalt aufmerksam zu machen“, sagte Zoodirektor Andreas Knieriem bei der Eröffnung. Gemeinsam mit Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey (SPD) besichtigte er die rund 14.000 Quadratmeter große Anlage.

Anlässlich der feierlichen Eröffnung ist am Samstag ein abwechslungsreiches Programm für die Besucher geplant. Ab 11 Uhr gibt es eine Lesung mit dem Biologen und Autor Lothar Frenz, ab 16.30 Uhr ein Kinderfest mit der Nashorn-Rapperin Dikka. Als offizieller Artenschutzbotschafter des Zoos Berlin engagiert sich der Musiker auch für den Tierschutz.

Indische Nashörner kommen ursprünglich in Indien, Nepal und Bhutan vor. Die Tiere werden von der International Union for Conservation of Nature (IUCN) als gefährdet eingestuft. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war das Panzernashorn nahezu ausgerottet. Nach Angaben des Zoos gab es weniger als 200 Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum. Daraufhin wurden die Tiere unter Schutz gestellt und Nationalparks eingerichtet, wodurch sich die Bestände nach und nach erholten.

Auch Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey machte bei der Eröffnung Bekanntschaft mit den Berliner Nashörnern.Carsten Koall/dpa

Mittelpunkt der neuen Anlage ist der 25 Meter hohe Turm der Nashorn-Pagode.Schöning/imago

Selbst der strömende Regen am Freitag schien den Pustelschweinen nichts auszumachen – sie tasteten mit ihren Schnauzen den nassen Boden des Außenbereichs ab. Nashornkuh Betty, die im Berliner Zoo bereits mehrere Kinder zur Welt gebracht hat, gönnte sich ein Bad in einem der Hallenbäder. Ab morgen können Gäste durch eine große transparente Scheibe ins Innere des Geheges blicken.

Die alteingesessene Nashorndame Betty kann sich auf neue Mitbewohner im Gehege freuen.Olaf Wagner/imago

Am Wochenende können Besucher erstmals die neue Nashornanlage im Berliner Zoo besichtigen. Zur Feier des Tages ist außerdem ein Live-Musikprogramm geplant.

Fröhliche Stimmung im Zoo Berlin: Vier Panzernashörner, zwei Flachlandnashörner und sieben Visaya-Pustelschweine haben am Freitag ein neues Zuhause gefunden. Nach rund zweijähriger Bauzeit wurde die sogenannte Nashornpagode eröffnet – das neue Nashornhaus mit einem 25 Meter hohen Turm im Zentrum der Anlage. Ab diesem Samstag können Besucher die neue Attraktion besichtigen.

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