Tausende bei einer Fahrraddemonstration gegen die Berliner Verkehrspolitik

Berlins neuer Verkehrssenator will den geplanten Ausbau des Radverkehrs prüfen. Dagegen protestierten am Sonntag Fahrrad- und Umweltaktivisten.

20 Minuten und die Demo gegen die Radweg-Haltestelle fährt immer noch vorbei und will einfach kein Ende nehmen. Wer hätte das gedacht, so viele Menschen sind wütend auf den Verkehrssenator und sorgen sich um die Verkehrswende in Berlin. pic.twitter.com/V4xE9q7crk

Radfahren ist keine Frage der Parteipolitik oder Ideologie. „Es geht um Freiheit, Mobilität und ein freies Leben in gesunden und gerechten Städten“, sagte Neubauer. Würde eine Verkehrspolitik einseitig Autos begünstigen, würden alle bevormundet. Wer weiterhin Auto fahren müsste, profitierte zudem von mehr Radwegen, ausreichend öffentlichem Nahverkehr und einer fairen Verkehrspolitik. „Weil sie nicht im Stau stecken bleiben.“

Teilnehmer der Fahrraddemo fahren über die Eberswalder Straße im Prenzlauer Berg.Sabine Gudath

Anstatt die bereits geplanten Radwege einfach umzusetzen, werde der neue Senat in ideologische Anti-Fahrrad- und Pro-Auto-Rhetorik verfallen, erklärten die Initiatoren. Die Stadt braucht sichere Straßen für alle Verkehrsteilnehmer. Das Vorgehen des Senators, Fahrradprojekte zu stoppen, stieß auf Unverständnis. Im Juni kündigte die Berliner Verkehrssenatorin Manja Schreiner (CDU) an, die bisherigen Radwegepläne des ehemaligen rot-grün-roten Senats zu überprüfen.

Die Veranstalter sprachen von mindestens 15.000 Teilnehmern, die Polizei schätzte mehr als 8.000. Die Fahrraddemonstration startet im Prenzlauer Berg und führt über Lichtenberg und Friedrichshain zum Roten Rathaus in Mitte.

Tausende Menschen protestierten am Sonntag mit einer Fahrraddemonstration gegen die Verkehrspolitik des neuen CDU/SPD-Senats in Berlin. Unter dem Motto „Radwegstopp? Nicht bei uns“ fuhren lange Fahrradgruppen durch die Stadt. Zur Demonstration riefen die Initiative Fridays for Future, der ADFC-Fahrradclub und die Verkehrsgruppe Changing Cities auf.

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Bei der Abschlusskundgebung sprach auch Luisa Neubauer, Aktivistin von Fridays for Future. „Wir unterstützen diese Politik nicht“, sagte Neubauer vor dem Senat. „Es sollte eine logische Entscheidung sein, in Städten und überall Fahrrad fahren zu können und Fahrrad fahren zu wollen, denn es ist das gesündeste, logischste, einfachste, günstigste und fairste Fortbewegungsmittel, das wir haben, insbesondere in Städten wie Berlin.“ "

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