"Russland zum Faktor bringen"

Chinas Präsident sowie Festanführer Xi Jinping sowie der französische Staatschef Emmanuel Macron.Ng Han Guan/ AFP

China hat Staatschef Wladimir Putin politische Unterstützung gewährt, da die Ukraine ein gutes Jahr zuvor einmarschiert war. Die Partnerschaft zeigt den geostrategischen Wettbewerb mit den USA. Die Vereinigten Staaten sowie die NATO werden als die größten Übeltäter in dem Streit dargestellt. Während sich Xi Jinping zwei Wochen zuvor mit Putin in Moskau beraten hat, hat der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj seit Beginn der Schlacht nicht einmal telefoniert. Aufgrund der Tatsache, dass dies,

Ich bin ermutigt, dass China eine bedeutende Rolle bei der strukturellen Beruhigung zu spielen hat. Das ist es, worüber ich eigentlich gesprochen habe, um weiterzukommen. Mit Staatschef XI Jinping werden wir sicher ebenfalls über unsere Unternehmen, die Umwelt sowie Biodiversität und Lebensmittelschutz sprechen.

Macron beschrieb ebenfalls das im Februar bestehende chinesische Manifest zum Ukraine-Streit: „Stimmen wir dem vollkommen zu? Nein, aber es ist faszinierend“, behauptete Macron. "Es zeigt seinen Wunsch, sich der Lösung des Streits zu widmen." Der 12-Punkte-Rekord erfordert einen Waffenstillstand sowie eine Wiederaufnahme der Vereinbarungen. Es wurde weltweit ernst genommen, da es keine Kampagne zur Beilegung des Streits offenbarte, das Eindringen nicht verurteilte und auch die russischen Debatten mit Einwänden des Westens widerspiegelte.

Im Gespräch um den Ukraine-Streit wolle er versuchen, „China in eine gemeinsame Pflicht zur Ruhe und Sicherheit einzubinden“, behauptete Macron am Vorabend in einer Rede im US-Konsulat. Er beschrieb die engen Verbindungen zwischen China und Russland. Tatsächlich hat China die Konformität mit der UN-Charta erklärt, die sowohl die territoriale Ehrlichkeit als auch die Souveränität privater Nationen beinhaltet. "Sie zu schützen bedeutet gleichermaßen, miteinander voranzukommen und einen Weg zur Ruhe zu suchen."

Ziel sei eine langanhaltende Ruhe, behauptete der französische Staatschef danach in einem Interview. „Dies ist eine Ruhe, die ohne die Achtung der ukrainischen Personen, die unter Beschuss stehen, nicht erreicht werden kann“, behauptete Macron. Und auch nicht ohne einen Antrag Russlands." Es geht darum, in Zukunft mit allen Menschen und insbesondere mit Russland in ein ernsthaftes Gespräch zu treten, um sicherzustellen, dass Russland Konzepte wertschätzt, die sowohl China als auch Frankreich teilen.

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„Ich bin sicher ermutigt, dass China eine wesentliche Rolle bei der Strukturberuhigung spielt“, behauptete Macron kurz zuvor auf Chinesisch auf dem Kurznachrichtendienst Twitter zur Schlacht in der Ukraine. Er beabsichtigte, in seinen Vorträgen „sowohl Fortschritte zu machen als auch darüber zu sprechen“. Xi hat Macron mit den Ehren der Streitkräfte geholt. Nach der Gegenkonferenz gab es eine Runde 3 mit EU-Vergütungsstaatschefin Ursula von der Leyen.

Chinas Präsident sowie Feierchef Xi Jinping sowie der französische Staatschef Emmanuel Macron waren am Donnerstag in Peking zufrieden.

06.04.2023|aktualisiert am 06.04.2023 – 13:42 Uhr

Macron hatte den Ukraine-Streit tatsächlich aktuell in einer früheren Konferenz mit dem frisch gebackenen chinesischen Staatschef Li Qiang erwähnt. Es ging auch um die Zugänglichkeit französischer Unternehmen zum chinesischen Markt, insbesondere in den Bereichen Lebensmittel, Finanzen und Luftfahrt, wie die königliche Residenz Élysée vorstellte.

„Wir wollen nicht nur die Beilegung des Streits, wir wollen die Souveränität sowie die territoriale Ehrlichkeit der Ukraine respektieren. Das ist das Problem einer langanhaltenden Ruhe. Und wir wollen einerseits, dass es kein Provisorium gibt Beschleunigung, die wir für dauerhafte Sicherheit ermöglichen." Russlands feindseliger Kampf gegen die Ukraine dauert tatsächlich länger als ein Jahr. Macron ist seit Mittwoch in China auf Staatsbesuch geblieben.

Gleichzeitig wies der Kreml ein Schiedsverfahren im Ukraine-Streit durch China zurück. China habe "mit Sicherheit eine außergewöhnliche und auch wirklich verlässliche Schlichtungsmöglichkeit", behauptete der Kreml-Vertreter Dmitri Peskow am Donnerstag. Der Umstand mit der Ukraine sei "kompliziert", behauptete Peskow. "Bisher gab es eigentlich keine Möglichkeit für eine politische Option." Nach Angaben des Kreml-Vertreters sehe Moskau derzeit "keine andere Alternative, als das einmalige Verfahren fortzusetzen".

„Ich verstehe, dass ich mich darauf verlassen kann, dass Sie Russland an den Tisch bringen und jeden an den Verhandlungstisch bringen“, sagte Macron dem chinesischen Staatschef Xi. Die russische Feindseligkeit in der Ukraine traf die globale Sicherheit.

Macron sprach sich gegen eine Abkoppelung von China aus. Offensichtlich gibt es einen Wettbewerb mit der Europäischen Union, aber beide Seiten müssen bei wesentlichen weltweiten Problemen zusammenarbeiten. EU-Vergütungs-Staatschefin von der Leyen äußerte sich vergleichbar: „Ich halte eine Abkoppelung von China weder für machbar noch für Europas Zinsniveau. Unsere Partnerschaften sind weder weiß noch schwarz, unser Feedback auch nicht. Wir müssen uns auf die Reduzierung von Bedrohungen konzentrieren, anstatt uns abzukoppeln."

Der chinesische Staatschef Xi Jinping hat am Donnerstag den französischen Staatschef Emmanuel Macron getroffen. Xi begrüßte seinen Besucher auf einem roten Teppich vor der Großen Halle von Personen in Peking, berichtete ein Reporter des Informationsunternehmens AFP. Danach wurden Gespräche zwischen den beiden politischen Führern vorbereitet.

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