Libanesische Staatsmedien: Israel bombardiert den Südlibanon

Das Problem zwischen dem Libanon und Israel verschärft sich offenbar noch einmal. Staatliche Medien unterstellen Israel, die Nation als Reaktion auf den behaupteten Raketenbeschuss angegriffen zu haben.

Nach Zusammenstößen auf dem Berg Heilige Stätte in Jerusalem hatte die Hisbollah im Libanon den palästinensischen Teams in "Verfahren gegen Israel" früher ihre volle Unterstützung zugesagt. Die Hisbollah „verurteilt den Angriff“ auf die Al-Aqsa-Moschee „auf das Schärfste“ und offenbart ihre „völlige Gleichförmigkeit mit den palästinensischen Einzelpersonen sowie den Widerstandsteams“, erklärte die pro-iranische Miliz am Donnerstag. Sie versichert, "in allen Verfahren auf ihrer Seite zu stehen", um die Gläubigen zu schützen.

Sowohl Israel als auch der Libanon wehren sich förmlich. An der Grenze zwischen den beiden Nationen herrscht ständig Stress. Die Hisbollah, ein Verbündeter des Iran, hat in der Vergangenheit tatsächlich häufig die Verpflichtung zu Raketenangriffen auf Israel geltend gemacht.

Die Hisbollah kontrolliert riesige Teile des Südlibanon. Ebenso unterhält sie enge Verbindungen zur extrem islamistischen Hamas, die den Gazastreifen kontrolliert, sowie zur militanten palästinensischen Kompanie Islamic Jihad, die dort ebenfalls energisch aktiv ist. Zuletzt hatte die pro-iranische Miliz im April 2014 Raketen auf Israel abgefeuert. Die israelischen Streitkräfte reagierten mit Waffenfeuer.

Nach libanesischen Angaben hat Israel tatsächlich mit Gegenangriffen auf Raketenbeschuss aus dem Libanon reagiert. Das israelische Militär habe "mehrere Sprengstoffe aus ihren Grenzstellungen" bis in den Südlibanon abgeschossen, teilte die libanesische Informationsfirma ANI am Donnerstag mit. "Einige Raketen" vom Typ Katjuscha waren früher tatsächlich von dort aus auf Israel abgefeuert worden.

Heftige Zusammenstöße zwischen den israelischen Behörden und Palästinensern in der Al-Aqsa-Moschee sowie der anschließende Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen in Richtung Israel hatten tatsächlich weltweite Befürchtungen geschürt, dass das Nahost-Problem wieder aufflammen könnte.

Israelische Soldaten werden in der Nähe eines Militärpostens in der West Financial Institution Community von Sarra freigelassen. Ayman Nobani/dpa

06.04.2023|aktualisiert am 06.04.2023 – 13:40 Uhr

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