Papst Franziskus verlässt das Krankenhaus nach einer Bauchoperation

„Ich lebe noch“, sagt Papst Franziskus vor dem Klinikeingang. Andrew Medichini/dpa

Trotz seiner gesundheitlichen Probleme hält Franziskus bisher an seinen Reiseplänen fest: Anfang August will er nach Portugal, Anfang September in die Mongolei und Ende September nach Marseille in Frankreich reisen.

Ende März dieses Jahres lag Francis wegen einer Bronchitis, die mit Antibiotika behandelt werden konnte, drei Nächte im Krankenhaus. In einem Interview mit dem spanischsprachigen Fernsehsender NBC Telemundo vor zwei Wochen sprach er jedoch von einer „rechtzeitig behandelten“ Lungenentzündung. „Wenn wir noch ein paar Stunden gewartet hätten, wäre es viel schlimmer gewesen“, sagte er.

Der Papst litt im vergangenen Jahr unter zunehmenden gesundheitlichen Problemen. Aufgrund anhaltender Schmerzen im rechten Knie und im Ischias war er im vergangenen Jahr größtenteils an den Rollstuhl gefesselt.

Der Gesundheitszustand von Franziskus führte im vergangenen Jahr zu vermehrten Spekulationen über einen möglichen Rücktritt. Papst Franziskus sagte zuletzt im März, dass dies nicht zur Debatte stünde. Franziskus‘ Vorgänger Benedikt XVI., der am 31. Dezember 2022 im Alter von 95 Jahren starb, schrieb Kirchengeschichte, indem er 2013 aus gesundheitlichen Gründen sein Amt niederlegte.

Im Juli 2021 wurde Francis bereits in der Gemelli-Klinik wegen Divertikulitis, einer Entzündung von Taschen, die sich in der Darmschleimhaut bilden, operiert. Nach zehn Tagen wurde er freigelassen.

Nach einer Operation und zehn Tagen im Krankenhaus konnte Papst Franziskus am Freitag die Klinik verlassen. Der 86-Jährige kam am Morgen im Rollstuhl aus der Gemelli-Klinik in Rom an, berichteten AFP-Reporter. Scharen von Gläubigen und Journalisten warteten auf den Papst, der lächelnd das Krankenhaus verließ. Auf die Frage, wie es ihm gehe, antwortete Francis: „Noch am Leben.“ Unter großen Sicherheitsvorkehrungen bestieg er dann seinen weißen Fiat 500, der ihn zurück in den Vatikan bringen sollte.

Papst Franziskus fährt in seinem weißen Fiat zurück in den Vatikan. Der 86-Jährige ist nach seiner Operation wieder auf den Beinen, lächelt und laut eigener Aussage: „Noch am Leben“.

Der Argentinier unterzog sich am 7. Juni einer dreistündigen Operation unter Vollnarkose. Nach Angaben des Vatikans erlitt er einen Gewebebruch an der Bauchdecke – eine Folge einer Darmoperation im Juli 2021.

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