Hurrikane töten zahlreiche Menschen in den Vereinigten Staaten

Coralville, Iowa: Menschen helfen sich gegenseitig beim Aufräumen. Jim Slosiarek/AP

Der US-Staatschef Joe Biden spricht nach der Untersuchung der Schäden in Moving Fork, Mississippi. Carolyn Kaster/AP

Drei Personen seien außerdem bei einem Sturm in der Gegend von Sullivan, Indiana, getötet worden, berichtete die New Yorker Times und erwähnte örtliche Polizisten. Zahlreiche Häuser seien beschädigt worden, teilte Polizeisprecher Matt Ames CNN mit. "Es hat uns hart getroffen", sagte Jim Pirtle, Planer für Notfalllösungen.

Im Dorf Belvidere, Illinois, brach das Dachsystem eines Veranstaltungsgebäudes während einer Show während eines heftigen Tornados teilweise zusammen. Laut Medien wurde mindestens jemand eliminiert und auch viel mehr geschädigt. Laut Feuerwehrchef Shawn Schadle wurden 5 Personen mit schweren, 18 mit mittelschweren und 5 mit leichten Verletzungen in die medizinische Einrichtung gebracht. Zum Zeitpunkt des Einsturzes tobte ein Tornado mit Böen von bis zu 145 Kilometern pro Stunde.

01.04.2023|aktualisiert am 01.04.2023 – 20:49 Uhr

Das Weiße Haus teilte am Samstag mit, dass der US-Außenminister Joe Biden tatsächlich mit dem Gouverneur von Arkansas sowie den Bürgermeistern von Little Rock und Wynne gesprochen habe. Er berührte auch die zivile Sicherheitsbehörde Fema.

Zerstörte Häuser, zerstörte Autos und Lastwagen, entwurzelte Bäume: Eine ungewöhnliche Ansammlung von Stürmen hat tatsächlich ganze Länder in 7 Bundesstaaten zerstört.

Nach Angaben der Behörden blieben 260 Personen in dem Gebäude, als das Dachsystem zusammenbrach. Die Show wurde angeboten. Fatality-Steelbands Dark Angel, Cancellation und auch Skeletal Remains standen im Beauty Cinema auf dem Programm. Belvidere hat rund 25.000 Hausbesitzer und ist außerdem gute 100 Kilometer von Chicago entfernt.

4 weitere Todesfälle wurden aus der rund 150 Kilometer entfernten Stadt Wynne gemeldet. Die Gouverneurin von Arkansas, Sarah Huckabee Sanders, erklärte den Ausnahmezustand und setzte 100 Nationalgardisten in Bewegung, um bei Rettungs- und Reinigungsaktionen zu helfen. Sie sprach von erheblichen Schäden und auch von einem "wirklich schwierigen Tag" für den Staat.

Ein Hurrikan tötete eine Woche zuvor mindestens 26 Menschen in den Bundesstaaten Mississippi und Alabama. Am Freitag besuchten Biden und seine Partnerin Jill das Dorf Moving Fork in Mississippi, das vom Tornado besonders hart getroffen worden war.

Arkansas wurde am Freitag von einem schweren Wirbelsturm getroffen, der schwere Schäden an Organisationen und Häusern verursachte. pic.twitter.com/SQpM3J01ys

Stunden zuvor traf ein Twister die Gemeinde Little Rock und den angrenzenden Ort Arkansas. Fotos von regionalen TV-Terminals zeigten entwurzelte Bäume, umgeknickte Autos und auch zerrissene Dacheindeckungen. Das Gebiet Pulaski, zu dem die Stadt gehört, meldete ein Opfer. Mindestens 50 Personen wurden tatsächlich in medizinische Einrichtungen benötigt, sagte ein Sprecher der Region gegenüber CNN. Nach Angaben eines regionalen Senders hatte die regionale Rettungsmannschaft in Little Rock am Freitag eigentlich mit 600 Verletzten gerechnet. Diese Sorge wurde bis Samstag nicht verifiziert.

Die Bidens verschafften sich ein Bild von der Verwüstung in dem 2.000-Einwohner-Gebiet und befriedigten auch, um nur einige Punkte zu nennen, den Bürgermeister der Stadt und auch betroffene Hausbesitzer. „Du bist nicht der einzige“, stellte Biden inmitten von Trümmern beschädigter Häuser und ebenfalls entwurzelter Bäume fest. „Die Amerikaner werden Sie sicherlich erwarten. Es wird Ihnen sicherlich dabei helfen, hier durchzukommen – also werde ich es sicherlich tun.“

#SevereWeather Atemberaubender Twister in #LittleRock, USA.

Konkret betroffen waren der Klimalösung zufolge die Bundesstaaten Arkansas, Illinois, Indiana, Iowa, Wisconsin, Mississippi und auch Tennessee. Laut Informationen von poweroutage.us fehlte in 10 von Hunderten von Häusern zumindest vorübergehend der Strom.

Eine Ansammlung von Hurrikanen hat tatsächlich zahlreiche Menschen getötet und auch in den USA schwere Schäden angerichtet. US-Medien berichteten am Samstag unter Nennung von Behörden und Rettungskräften, dass tatsächlich mindestens 18 Menschen gestorben und auch viele verletzt worden seien. Insgesamt wurden in 7 Bundesstaaten etwa 50 Stürme gezählt, die als Hurrikane identifiziert werden können. Medien erwähnten ein ungewöhnliches „Beast Tornado System“, das sich von den südlichen USA bis zum Gebiet der Großen Seen im Norden erstreckte.

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