Die DLRG gibt Tipps, die Leben retten können

Aufgrund des anhaltenden Sommerwetters finden immer mehr Badegäste Abkühlung in den Gewässern. Doch angesichts mehrerer tödlicher Badeunfälle in den vergangenen Tagen warnen Rettungsschwimmer vor den Gefahren beim Schwimmen in Seen und Flüssen. Nach Angaben der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) ereignen sich die meisten tödlichen Badeunfälle an unbewachten Badestellen.

In diesem Sommer werden Tausende ehrenamtliche Rettungsschwimmer der DLRG an fast 2.500 Badestellen die Rettungsaufsicht übernehmen. Nach Angaben der DLRG starben im vergangenen Jahr mindestens 308 Menschen im offenen Wasser im Binnenland.

Ob im Meer, in Seen oder Flüssen: Schwimmen gehört für viele zum Sommer dazu. Doch auch wenn man nicht weit draußen schwimmt, kann man sich leicht selbst in Gefahr bringen.

Nach Angaben der DLRG sind seit dem vergangenen Wochenende bundesweit mindestens sechs Menschen beim Schwimmen oder beim Wassersport gestorben. In Hamburg beispielsweise starb ein 35-Jähriger beim Schwimmen in einem See. In Bayern starb eine 82-jährige Frau beim Baden in einem Teich und ein 65-Jähriger starb in einem Stausee. Nach Angaben des Verbandes kam es zu weiteren tödlichen Badeunfällen, teils an bewachten Badestellen, an einem Stausee im Saarland, an einem See in Duisburg und am Timmendorfer Strand an der Ostsee.

Die DLRG warnt daher vor dem Baden und Schwimmen bei gehisster Warnflagge. „Leider müssen wir immer wieder feststellen, dass die DLRG-Markierungen und Flaggensignale entweder nicht bekannt sind oder teilweise bewusst missachtet werden oder für unverbindlich gehalten werden“, sagt Wolfhagen. Badegäste sollten daher auf die Flaggen an den Stränden achten und sich bei Badeverbot nicht im Wasser aufhalten. Insbesondere Kinder sollten von ihren Eltern auf die Gefahren aufmerksam gemacht und am sicheren Ufer beaufsichtigt werden.

DLRG-Rettungsschwimmer überwachen einen Badesee in Baden-Württemberg. Jetzt warnt sie Badegäste.Thomas Warnack/dpa

Der Sommer ist da und lockt viele Menschen ans Wasser. Leider endete der nasse Spaß allzu oft in einer Tragödie: Allein am vergangenen Wochenende ertranken mindestens sechs Menschen. Unser Appell: Baden Sie nur an bewachten Badestellen! â–¶ï¸ https://t.co/k8IQ7rtVe5 pic.twitter.com/lTylIIzRTr

Thies O. Wolfhagen, Geschäftsführer des DLRG-Landesverbandes Schleswig-Holstein, betonte, dass auch normalerweise ruhige Gewässer wie die Ostsee – je nach Wetterlage – besondere Gefahrenquellen bergen können. Bei Ostwind und starker Brandung kommt es an der Ostsee durch das zurückströmende Wasser immer stärker zu starken Unterströmungen, die auch erfahrene Schwimmer gefährden können. „Die gefährlichen Unterströmungen sind für den Laien mit bloßem Auge nicht erkennbar“, sagte Wolfhagen.

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