100.000 Menschen von Überschwemmungen betroffen

Berichten zufolge wurden mehr als 2.000 Menschen in Notunterkünften untergebracht. Der starke Regen löste auch Erdrutsche aus. Der indische Wetterdienst sagte für die kommenden Tage weitere heftige Regenfälle voraus.

Mehr als 100.000 Menschen sind von den Überschwemmungen im Nordosten Indiens betroffen. Caisii Mao/imago

Der Monsun hat große Teile von Assam im Nordosten Indiens überschwemmt. Der starke Regen löste auch Erdrutsche aus.

Heftige Regenfälle, die zu heftigen Überschwemmungen und Erdrutschen führen, sind in der aktuellen Monsunzeit in Südasien normal. Der Monsun dauert normalerweise von Juni bis September. Der Schaden ist oft groß – ganze Häuser werden weggeschwemmt, immer wieder kommt es zu Todesopfern. Gleichzeitig ist der Regen lebenswichtig für die Landwirtschaft, von der ein Großteil der Bevölkerung lebt.

Der Beginn des Monsuns hat im indischen Bundesstaat Assam zu Überschwemmungen geführt. Wie der Indian Express am Donnerstag unter Berufung auf die örtliche Katastrophenschutzbehörde berichtete, seien 780 Dörfer und mehr als 100.000 Menschen von den Überschwemmungen betroffen. Darüber hinaus wurden mehr als 10.000 Hektar Ackerland beschädigt.

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