Wie sich die Badekultur in Berlin verändert

Das Sommerschwimmbad in der Gropiusstadt: Den deutschen Schwimmbädern, auch denen in Berlin, stehen tiefgreifende Veränderungen bevor. Sven Lambert/imago

Insgesamt müssten Schwimmbäder den Ansprüchen „nachhaltiger, klimafreundlicher, einfach attraktiver und vor allem bedarfsgerechter“ gerecht werden. „Leider erfüllt der Großteil der deutschen Sportstätten diese Anforderungen nicht.“

Laut aktueller Statistik gibt es in Deutschland rund 9.400 Hallenbäder, Freibäder, Naturbäder, Schulbäder und Schwimmbäder, die nicht für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Die Bäderallianz Deutschland kämpft nach eigenen Angaben für den „Erhalt der deutschen Bäderlandschaft“.

Schiebedächer, kleine Becken, Badebrunnen: Der Verband Bäderallianz hat am Montag in Berlin eine grundlegende Sanierung der deutschen Schwimmbäder empfohlen. Die Pool Alliance ist ein Zusammenschluss von Pool-Akteuren. Die größten Veränderungen kommen daher auf die Freibäder zu. Um nicht so stark vom Wetter abhängig zu sein, empfiehlt der Verband, Schiebedächer zu prüfen und Außen- und Hallenbäder nach Möglichkeit zu kombinieren.

Es müsse neue Wege zur Gewinnung von Badepersonal geben, etwa durch Zusatzqualifikationen, mehr Quereinstiege, mehr Ausbildung und „vor allem mehr Wertschätzung“. Nur dann können Sie der Bevölkerung weiterhin „das wertvolle Gut Schwimmbad“ anbieten.

Die Bäderallianz stellte ihre Ideen für die Zukunft des Schwimmbads vor. Dazu gehören viele Kombibäder, Badebrunnen und sogenannte „Sprühparks“.

Viele klassische Bäder wurden in den Bauphasen zwischen 1960 und 1975 sowie zwischen 1976 und 1992 gebaut und entsprechen nur bedingt den sportlichen Bedürfnissen der modernen Gesellschaft. Darüber hinaus besteht einer Schätzung aus dem Jahr 2016 zufolge noch ein Sanierungsstau von rund 4,5 Milliarden Euro.

Es wird kleine Freibäder mit angepassten Öffnungszeiten geben. Gleichzeitig würde die Wasserversorgung in Städten insbesondere in Hitzeperioden wichtiger werden. „Sprühparks, innovative und damit nutzbare Brunnen oder ganz andere Formen werden unsere Innenstädte bereichern“, heißt es im Positionspapier des Bäderbündnisses.

„Während der Rettungsschwimmer früher ein respektvoller Mensch war, ereilt ihn heute das gleiche Schicksal wie fast alle vergleichbaren Berufe bei Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten“, beklagte die Bäderallianz den Mangel an Respekt. „Massenschlägereien“ seien „zum Glück die Ausnahme, aber Beleidigungen und Handgreiflichkeiten sind immer noch an der Tagesordnung“. Schätzungen zufolge werden derzeit 2.500 Rettungsschwimmer vermisst.

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