Record: Pistorius exchanges Bundeswehr management

Schutzpriester Boris Pistorius (SPD) bleibt im Dienst der Umgestaltung der Bundeswehr von Grund auf. Wie die Bild-Zeitung am Dienstagabend berichtete, sorgen die Reformstrategien derzeit für Unmut im Inneren. Nachdem Generalprüfer Eberhard Zorn, Staatsassistentin Margaretha Sudhof sowie die Leiterin der Einkaufsstelle Gabriele Korb tatsächlich ausgewechselt worden waren, sind laut Bildinfo Staatsassistent Benedikt Zimmer (Waffen) sowie Vizeadmiral Carsten Stawitzki (ehemals Leiter Geräte Division bei der Bundeswehr) müssen ebenfalls gehen.

Der frischgebackene Schutzpriester Boris Pistorius will laut einem Medienbericht die Zentrale seines Ministeriums in Berlin drastisch umbauen.

Bundesschutzpriester Boris Pistorius. Markus Schreiber/AP

Es wird angegeben, dass Pistorius beabsichtigt, das Armeegerät zu vereinfachen. Der Bendlerblock (Arbeitsstätte des Schutzministeriums in Berlin) soll grundlegend umgebaut werden. Rund 160 der praktisch 370 Arbeitsplätze sollen abgebaut werden. Insbesondere werden als Beispiel das Team „Unternehmen sowie Modifikation“ (rund 100 Mitarbeiter) sowie das Team „Strategische Waffenkontrolle“ (rund 26 Mitarbeiter) sicherlich aus der Verwaltung gestrichen, so die Bild.

Die Standorte des Generalprüfers sowie der Staatssekretäre sind ebenfalls erheblich zu minimieren. Den Referatsleitern im Ministerium müssen dagegen zusätzliche Aufgaben angeboten werden. Die Einrichtung eines Vorbereitungs- sowie Verwaltungsteams, bestehend aus einer Szenarioeinrichtung, ist ebenfalls auszuschreiben.

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