Polen verlegt Hunderte Soldaten an die Grenze zu Weißrussland

Erst kürzlich äußerten die Präsidenten Litauens, Polens und Lettlands in einem gemeinsamen Brief an die NATO ihre Besorgnis über die Entwicklungen im benachbarten Weißrussland. Hintergrund ist die Stationierung russischer taktischer Atomwaffen und die mögliche Unterbringung von Kämpfern der Söldnergruppe Wagner in dem von Präsident Alexander Lukaschenko autokratisch regierten Land.

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Polens Verteidigungsminister Mariusz Blaszczak spricht auf einer Pressekonferenz. Pawel Supernak/dpa

Mit der „Operation Podlachia“ wollen sie ihre Bereitschaft demonstrieren, auf „Destabilisierungsversuche“ an den Grenzen zu reagieren. Im Osten grenzt die historische Landschaft Podlachien an die mit Russland verbündete ehemalige Sowjetrepublik.

Polen reagiert auf die „Destabilisierungsversuche“ an den Grenzen zu Weißrussland mit einem Militäreinsatz.

Das NATO-Mitglied Polen hat damit begonnen, mehr als 1.000 zusätzliche Truppen und fast 200 Militärfahrzeuge in seine östliche Grenzregion zu Weißrussland zu entsenden. Dies gab Verteidigungsminister Mariusz Blaszczak nach Angaben der Agentur PAP am Samstag bekannt.

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