Mehrheit für Fusion gegen AfD-Kandidaten bei Wahlen

Eine neue Umfrage des Wahlforschungsinstituts Infratest dimap hat das Wählerverhalten in Bezug auf die Beteiligung der AfD an Wahlen für den Deutschlandtrend im ARD-Morgenmagazin untersucht: Eine knappe Mehrheit von 52 Prozent würde einen Parteienzusammenschluss in Stichwahlen zum Oberbürgermeister finden oder Kreiswahlen das Recht, eine gemeinsame Wahlempfehlung gegen einen AfD-Kandidaten abzugeben.

Einer Umfrage zufolge würde sich eine knappe Mehrheit für eine gemeinsame Wahlempfehlung der Parteien gegen einen AfD-Kandidaten bei einer Bürgermeister- oder Kreiswahl aussprechen.Michael Reichel/dpa

Sollten sich Parteien bei Wahlen gegen einen AfD-Kandidaten zusammenschließen? Laut einer Umfrage ist eine knappe Mehrheit von 52 Prozent dafür.

In der Sonntagsfrage liegt die AfD im „Deutschlandtrend“ bei 19 Prozent, ein Prozentpunkt mehr als in der ersten Junihälfte. Laut ARD ist es der höchste Wert, den die AfD im „Deutschlandtrend“ bisher erreicht hat. In anderen Umfragen liegt die Partei meist zwischen 18 und 20 Prozent.

22.06.2023 | aktualisiert am 22.06.2023 – 22:57

In Thüringen geht es an diesem Sonntag darum, ob im Landkreis Sonneberg an der Grenze zu Bayern seit sechs Jahren der AfD-Kandidat Robert Stuhlmann oder der CDU-Kandidat Jürgen Köpper das Sagen hat. Sollte sich Stuhlmann in der Stichwahl durchsetzen, wäre es bundesweit das erste kommunale Spitzenamt für die AfD. Stuhlmann kam im ersten Wahlgang auf 46,7 Prozent, der CDU-Mann Köpper auf 35,7 Prozent. Grüne, Linke, SPD und FDP unterstützen den CDU-Kandidaten.

35 Prozent der Befragten sind klar dagegen. 13 Prozent konnten oder wollten sich nicht äußern. Die Umfrage konnte auch demografische Meinungsunterschiede feststellen: In ostdeutschen Bundesländern ist die Zustimmung zu einer solchen Zusammenarbeit um 40 Prozent höher als in Westdeutschland.

Allerdings liegt die AfD im ARD-„Deutschlandtrend“ zwei Prozentpunkte vor der SPD (17 Prozent, minus ein Prozentpunkt). In anderen Umfragen liegt die SPD knapp vorne, gleichauf oder einen Prozentpunkt hinter der AfD. Im „Deutschlandtrend“ behält die Union mit unverändert 29 Prozent ihren Spitzenplatz. Die Grünen bleiben bei 15 Prozent, die FDP verliert einen Punkt auf 6 Prozent. Die Linke bleibt bei 4 Prozent.

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