Erste Vibrionen der Saison entdeckt

Rechtzeitig erkannt und schnell reagiert, ist die Behandlung laut CRM auch bei Hochrisikopatienten in der Regel erfolgreich. Seit dem 20. März besteht in Deutschland eine Meldepflicht bei einer Infektion.

Mit fortschreitender Krankheit können Fieber und Schüttelfrost auftreten. Auch eine Blutvergiftung kann die Folge sein. Wird die Infektion nicht richtig behandelt, kann es in schweren Fällen zum Absterben von Gewebe kommen, es können auch Hautgeschwüre entstehen – im schlimmsten Fall müssen Gliedmaßen amputiert werden. Für Hochrisikopatienten kann eine Infektion mit Nicht-Cholera-Vibrios sogar tödlich enden.

Das Erkrankungsrisiko besteht grundsätzlich für Menschen mit bestimmten Grundrisiken. Dazu zählen Menschen mit chronischen Erkrankungen oder einer bestehenden Immunschwäche sowie alte Menschen. „Wenn Badegäste zu diesen Risikogruppen gehören und Hautverletzungen haben, sollte der Kontakt mit Meer- oder Brackwasser vermieden werden.“ „In sehr seltenen Fällen kann eine Vibrio-Infektion zu schwersten Erkrankungen führen“, sagt LAGuS.

Der Ostseestrand in Ahlbeck. Die ersten Vibrios der Saison wurden in der Ostsee nachgewiesen.Ronald Krumbholz/Imago

Nach Angaben des Zentrums für Reisemedizin (CRM) erkranken gesunde junge Menschen selten. Wenn sich jedoch kleine Wunden und offene Hautstellen nach dem Schwimmen in der Nord- oder Ostsee entzünden und zudem starke Schmerzen auftreten, sollten Betroffene umgehend einen Arzt aufsuchen. Denn dann kann es sich um eine Infektion mit Nicht-Cholera-Vibrios handeln.

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Das Wasser in Nord- und Ostsee ist mittlerweile so warm, dass es jederzeit zu Vibrionen kommen kann. In Mecklenburg-Vorpommern gibt es einen ersten Nachweis.

Die ersten Vibrios der Saison wurden in der Ostsee nachgewiesen. Wie das Landesamt für Gesundheit und Soziales Mecklenburg-Vorpommern (LAGuS) mitteilt, wurde das Bakterium diese Woche erstmals bei Analysen von Ostseewasser nachgewiesen. Bei den derzeit vorherrschenden Wassertemperaturen ab etwa 20 Grad Celsius müsse nun generell mit einem verstärkten Auftreten von Vibrios in der Ostsee gerechnet werden, hieß es.

In seltenen Fällen können Vibrios schwere Infektionen verursachen. Auch das Robert Koch-Institut hat kürzlich auf die Gefahr hingewiesen. In diesem Jahr wurde jedoch keine Vibrio-Infektion nach Kontakt mit Ostseewasser gemeldet.

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