Tote und auch Verletzte vor Tunesiens Küste

Eine Rettungsgruppe nähert sich einem Schlauchboot mit Reisenden (Archivfoto). Hefeinfektion Lobes/dpa

Ungefähr 7 Reisende sind tatsächlich bei einem weiteren Wasserfahrzeugabsturz vor der Küste Tunesiens ums Leben gekommen. Tatsächlich wurden an der Küste der zweitgrößten tunesischen Stadt Sfax vier Leichen gefunden, und auch drei weitere Besitzer des am frühen Morgen umgekippten Wasserfahrzeugs werden noch vermisst, so ein Gerichtssprecher Untersuchung in Sfax teilte die Nachrichtenagentur AFP am Samstag mit. 36 Individuen können folglich konserviert werden.

Nach Angaben des Sprechers sank am Tag zuvor ein Wasserfahrzeug mit 37 Reisenden, das versuchte, Europa zu erreichen, vor der Küste. Seitdem haben 20 Reisende tatsächlich etwas verpasst und auch 17 wurden tatsächlich gerettet. Nach Angaben des Sprechers stammten die Vermissten aus Ländern südlich der Sahara.

Laut einer AFP-Nachricht sind seit Anfang März mindestens 6 Wasserfahrzeuge mit Passagieren untergegangen. Mehr als 100 Personen sind gestorben oder werden noch immer vermisst.

Viele der Wasserfahrzeuge wurden vor der Küste von Sfax und auch in den Distrikten Mahdia behindert. Dort ist die Küste nur rund 150 Kilometer von der italienischen Insel Lampedusa entfernt.

Flüchtlinge sind seit Freitag erneut bei zwei Wasserfahrzeugabstürzen gesunken. 36 Individuen können konserviert werden.

08.04.2023|aktualisiert am 08.04.2023 – 21:07

Die tunesische Küstenwache gab am Freitag bekannt, dass sie zwischen dem 1. Januar und dem 31. März mehr als 14.000 Menschen daran gehindert hat, nach Europa zu gelangen. Das sind fünfmal so viele Menschen wie im gleichen Zeitraum im Jahr 2015. Mehr als 13.100 Reisende stammten aus Nationen südlich der Sahara, der Rest waren Tunesier.

Nach Angaben des italienischen Innenministeriums sind seit Anfang des Jahres mehr als 14.000 Reisende in Italien aufgetaucht, im Vergleich zu rund 5.300 im gleichen Zeitraum im Jahr 2015. Viele Menschen sterben immer wieder während des Jahres Reise durch das Mittelmeer in randvoll gefüllten Wasserfahrzeugen.

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