CIA-Chef William Burns rief nach dem Wagner-Aufstand im Kreml an

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Am Freitagabend eskalierte der monatelange Machtkampf zwischen dem Chef der Wagner-Söldnergruppe Jewgeni Prigoschin und der russischen Militärführung. Wagner-Kämpfer seien von der Ukraine aus in Russland einmarschiert, das Ziel sei der Sturz der Militärführung in Moskau gewesen, sagte Prigoschin.

„Weitere Einzelheiten des Gesprächs, das diese Woche stattfand, nachdem Jewgeni Prigoschin am Samstag den Einmarsch seiner Truppen in Moskau plötzlich gestoppt hatte, konnten nicht ermittelt werden“, heißt es im Bericht des Wall Street Journal. „Das Weiße Haus lehnte eine Stellungnahme ab. „Wir werden uns nicht zu den Einzelheiten einzelner diplomatischer Gespräche äußern“, sagte ein Beamter.

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AFP

ARCHIV – CIA-Chef William Burns.Jacquelyn Martin/AP

Einem neuen Bericht zufolge nahm der CIA-Chef letzte Woche direkten Kontakt mit seinem russischen Amtskollegen auf. Was hat er ihm gesagt?

Biden sagte, dass er und seine Amtskollegen bei Gesprächen mit Verbündeten nach Beginn der Wagner-Revolte erklärt hätten, dass dem russischen Präsidenten Wladimir Putin kein Vorwand gegeben werden dürfe, dem Westen und der NATO die Schuld zuzuschieben. „Wir haben deutlich gemacht, dass wir nicht beteiligt sind“, sagte der US-Präsident. „Wir hatten nichts damit zu tun.“

Die New York Times und das Wall Street Journal berichten, dass CIA-Direktor William Burns nach dem gescheiterten Putsch in Russland letzte Woche den russischen Spionagechef Sergej Naryschkin anrief, um dem Kreml zu versichern, dass die Vereinigten Staaten dabei keine Rolle gespielt hätten. Dies war der erste hochrangige Kontakt zwischen den beiden Regierungen seit dem Vorfall.

Am vergangenen Montag erklärte Präsident Joe Biden, dass der von Jewgeni Prigoschin angeführte Aufstand Teil eines internen Kampfes sei und dass die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten daran nicht beteiligt seien. „Es war Teil eines Kampfes innerhalb des russischen Systems“, sagte er im Weißen Haus.

Nach etwa 24 Stunden Aufstand nahm Prigoschin am Samstagabend überraschend eine Wendung und befahl seinen Söldnern, in ihre Lager zurückzukehren. Nach Angaben des Kremls sollten er und seine Söldner straffrei auskommen und Prigoschin nach Weißrussland ins Exil gehen.

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