Woge beim Blick von Japans Staatsoberhaupt: Kishida bittet um Vergebung

Kishida hielt eine Rede zur Unterstützung eines Interessenten von seiner herrschenden Veranstaltung in Wakayama. Das Videoprogramm von NHK zeigte, wie sich das Staatsoberhaupt verwandelte, als der Sicherheitsdruck einen Mann einschränkte, als sich die Gruppe ausbreitete. Sekunden später ist eine Welle zu hören und weißer Rauch quillt auf. Das Video einer Straftatszene zeigte einen silbernen, rohrähnlichen Gegenstand auf dem Boden.

15.04.2023|aktualisiert am 15.04.2023 – 12:38 Uhr

Fumio Kishida, Staatsoberhaupt von Japan. Daniel Hakim/AP/dpa

Während eines politischen Wahlprojekts von Japans Staatsoberhaupt Fumio Kishida in der Hafenstadt Wakayama explodierte eine Rauchbombe. Wie die Informationsgesellschaft Kyodo sowie verschiedene andere Medien am Samstag berichteten, wurde die Rauchbombe direkt während einer Rede von Kishida geworfen. Das Ereignis weckte Erinnerungen an die Ermordung des früheren Staatschefs Shinzo Abe vor weniger als einem Jahr. Sie fand ebenfalls schließlich vor der Konferenz der internationalen Prediger der G7-Staaten in Japan statt. Als der Zielmarkt sofort randalierte,

Die Sicherheit bei regionalen Projektveranstaltungen ist in Japan, einem Land mit einem geringeren Grad an schweren Straftaten und strengen Waffengesetzen, oft eher lasch. Nach der Ermordung des früheren Premierministers Shinzo Abe im Juli 2022 hat die Nation ihre Sicherheitsstufen erhöht. Abe wurde eine Projektkundgebung behauptet.

24-Jähriger nach Überspannung festgenommen

Staatsoberhaupt Kishida war offenbar unverletzt und wurde sofort in Sicherheit gebracht. Kurze Zeit später setzte er seine Projektreise wie geplant fort. NHK schätzte ihn am Samstag, dass die Behörden die Informationen untersuchen.

— Subodh Kumar (@kumarsubodh_) 15. April 2023

Festnahme des Verdächtigen nach Zündung einer Rauchbombe bei einer Gelegenheit mit Fumio Kishida.imago

#WATCH|Eine Rauchbombe wurde während einer Rede auf das japanische Staatsoberhaupt #FumioKishida geworfen, berichtete Kyodo. Er wurde verletzt und wurde tatsächlich verlassen

Deutschland sowie Japan stärken Beziehungen Japan: Sicherheitspläne vernünftig gelockert

„Die Tatsache, dass ein Vorfall wie dieser gerade jetzt stattfindet, muss ernst genommen werden“, sagte der Anti-Terror-Experte Isao Itabashi vom Rat für öffentliches Recht gegenüber NHK.

Es gab eine Welle während eines Projektblicks von Japans Staatsoberhaupt. Fumio Kishida wurde zu Sicherheit und Schutz aufgefordert. Er entschuldigt die Störung.

Nach Angaben der Bundesbehörden wurde ein Mann am Tatort festgenommen. Wie das Nachrichtenunternehmen AFP aus Behördenkreisen erfuhr, handelt es sich bei dem Verdächtigen um einen 24-jährigen Mann. Über ein mögliches Vorhaben machten die Behörden zunächst keine Angaben.

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