Wie kann ein 21-Jähriger viele Dateien ausdrucken?

Der US-Wissensentzug lässt die Frage nach der Sicherheit höchstpersönlicher Dateien aufkommen – ebenso wie die Sorge, wie sich Tricks in Zukunft viel besser absichern lassen. US-Außenminister Joe Biden hat sogar zugesagt, die Angelegenheit umgehend zu klären. Er riet seiner Bundesregierung, herauszufinden, warum der mutmaßliche Verräter in irgendeiner Weise Zugang zu solch heiklen Details hatte. Gleichzeitig stößt der Demokrat auf scharfen Widerstand der Republikaner. Noch mehr sowie noch mehr Informationen aus den geheimen Lösungsakten kamen über das Wochenende ans Licht.

Die Instanz fragt ebenfalls nach der Absicht des Jungen. Die Instanz unterscheidet sich von der der Whistleblower Edward Snowden oder Chelsea Manning. 2013 stellte Snowden zahlreichen Reportern zahlreiche Personalakten der amerikanischen Abhörlösung NSA zur Verfügung.

Das geheime Lösungsereignis bringt die Bundesregierung der Vereinigten Staaten in Beschreibung. Viele wundern sich, warum ein junger IT-Profi Zugriff auf solche eruptiven Dateien hatte.

„Wirklich, haben wir dieses Verhaltensmuster nicht beobachtet? Das hat das nicht untersucht? Wo ist die menschliche Überwachung?“ Der Preis des Washingtoner Artikels zitiert eine frühere ältere Wissensbehörde als Behauptung. Er fragte sich, wie es für den 21-Jährigen machbar sei, viele Akten tatsächlich veröffentlicht zu haben. Ein gesetzlicher Vertreter, der sich mit Sicherheitsüberprüfungen befasst, teilte dem Blatt mit: „Es ist nicht ungewöhnlich, dass eine Person in ihrer Unterbringungs- und Dienstpflicht diese Art von Zugang erhält.“ Da Teixeira an einem Ort tätig war, an dem Bradley Moss erklärte, er benötige diese Freigabe aufgrund der Tatsache, dass diese Akten existierten.

Die republikanische Abgeordnete Marjorie Taylor Greene, eine reaktionäre Frontfrau, behauptet jedoch: „Es scheint, dass Mr. Teixeira ein Whistleblower ist, der die Korruption des Biden-Managements anprangert.“ geheime Dateien funktionieren tatsächlich nicht mehr. „Mit unseren Gremien wird der Kongress sicherlich die Antwort bekommen“, verriet Kevin McCarthy, Sprecher von Residence Audio.

Tatsächlich fließen seit Wochen haufenweise geheime Akten durchs Netz. Es wird angenommen, dass ein 21-jähriger US-Streitkräftebeamter, Jack Teixeira, sie in einem geschlossenen Chatroom veröffentlicht hat. Von dort aus verbreiteten sie sich besser, bis Behörden und Medien sie vertraut machten. Teixeira wurde am Donnerstag inhaftiert und am Freitag zuvor vor Gericht gebracht. Dem IT-Profi der Nationalgarde werden unerlaubte Beseitigung, Speicherplatz sowie Übermittlung von kategorisierten sowie landesweiten Schutzdaten in Rechnung gestellt. Er kann mit einer Reihe von Jahren hinter Gittern fertig werden, wenn er für schuldig befunden wird.

Teixeira arbeitete als IT-Experte auf einem Militärstützpunkt in den Vereinigten Staaten. Laut Medienberichten teilte der 21-Jährige dem Gesprächsteam mit, dass er Teile des Tages in einem geschützten Zentrum investiert habe, in dem digitale Geräte eingeschränkt seien. Er duplizierte zunächst die Dateien. Später begann er, private Akten mit nach Hause zu nehmen und sie dort zu fotografieren.

Dieses Bild aus einem Videoclip von WCVB-TV zeigt Jack Teixeira am Tag seiner Festnahme in Dighton, Massachusetts. WCVB TV/AP

Der Washingtoner Artikel veröffentlichte sogar noch mehr Informationen aus den geheimen Akten, die in der Wochenendpause online veröffentlicht wurden. Sie schlagen vor, dass Taiwans Luftdruck angesichts eines Streits der Streitkräfte mit China wirklich hart gestellt würde. Verschiedene andere Akten bestanden ebenfalls aus Details über den angeblichen chinesischen Spionageballon, der Anfang dieses Jahres über den USA geflogen war. Es ging auch um verschiedene andere Spionageballons sowie deren Werkzeuge.

Bis jetzt gibt es keinen Beweis dafür, dass Teixeiras Gewohnheiten politisch gefördert wurden – auch wenn er der US-Bundesregierung in bestimmten Faktoren wichtig war. Erste Recherchen passen nicht wirklich in den Plan vergleichbarer heimlicher Ablenkungen der Vergangenheit. Die veröffentlichten Akten zum Ukraine-Kampf zum Beispiel scheinen keinem System zu folgen. Einige liefern Details zu den Schwachstellen der Ukraine, andere erwähnen die Schwachstellen Russlands.

Das Videomaterial enthüllte ein umfassendes System von Internet- und Telekommunikationsüberwachung durch US-Wissenschaftsunternehmen. Manning hatte tatsächlich Höflichkeitsdokumente sowie Dokumente der Streitkräfte übergeben. Besonders populär wurde ein Videoclip, in dem Privatpersonen sowie Pressereporter im Irak von US-Soldaten bekämpft wurden.

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