Straßennamen mit antisemitischen Empfehlungen neu gekennzeichnet

Salzborn betonte, dass das Gesprächsverfahren möglicherweise sehr lange dauern werde. "Wir brauchen diese Beharrlichkeit." Die Diskussion um Rassendiskriminierung in Deutschland sei eigentlich seit Jahren "verschlafen". Es ist daher großartig, dass Gespräche und auch große Forschungsstudien tatsächlich begonnen haben. Die Erörterung der Akte löste zudem bundesweit Grundsatzstreitigkeiten aus.

In den meisten Fällen motiviert die Datei zu weiteren Forschungsstudien oder zur "Kontextualisierung". Dies impliziert zusätzliche Informationen zum Namen, beispielsweise in elektronischen Straßenverzeichnissen oder auf einer Nachbarschaftstafel. In rund 100 Fällen riet der Aktenverfasser, der Leipziger Politikforscher Felix Sassmannshausen, als zusätzliche Maßnahme zur Umkennzeichnung.

Argument der Rassendiskriminierung: Umbenennung von Martin-Luther-Straßen?

Bedenkt man, dass in Berlin mit der Aktenbesprechung eigentlich eine oft kontroverse und auch umfangreiche Diskussion stattgefunden hat, zog Salzborn ein schauspielerisches Gleichgewicht. „Es braucht eine methodische Konversation, die man zusätzlich in der Großstadtkultur sieht.“ In verschiedenen Stadtteilen gibt es derzeit eine Vielzahl von Wahlkämpfen, gesetzgebenden Gremien und auch Fachkompensationen.

Umgang mit Antisemitismus „jahrelang verschlafen“

Straßen, die nach Martin Luther benannt sind, lassen sich zudem schnell umbenennen. Der Agitator gilt als ausgesprochener Antisemit. image alliance/dpa

290 Straßen in Berlin sind nach mutmaßlichen antisemitischen Persönlichkeiten benannt. Einige wurden derzeit tatsächlich umetikettiert. Das Wichtigste ist die Diskussion.

Salzborn hatte gerade im Dezember 2021 eine Datei verschickt, in der 290 der mehr als 10.000 Straßen und Plätze in Berlin aufgelistet sind. Ihre Namen sind nach historischen Persönlichkeiten benannt, die heute als Antisemiten gelten, die angeblich tatsächlich antisemitische Äußerungen abgegeben haben oder für antijüdische Verbitterung standen.

StartseiteNewsBerlin: Erste Straßennamen mit antisemitischen Empfehlungen umetikettiert

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