Musk warnt gegen Expertensystem – und startet das Geschäft mit Expertensystemen

Erst Ende März sorgte ein offener Brief mit der Begründung „Beendet alle bedeutenden KI-Experimente“ für eine Mischung. Mehr als 1000 Notare aus wissenschaftlicher Forschung sowie Organisation beraten die Auswirkungen des Expertensystems, das auch kompliziert ist.

Ja, was aktuell? Elon Musks Partnerschaft mit Expertensystem ist offensichtlich ambivalent.Imago

15.04.2023|aktualisiert am 15.04.2023 – 13:03 Uhr

Laut einer staatlichen Geschäftsdatenquelle hat er derzeit eine Firma namens X.AI in Nevada gegründet. Das Wall Surface Road Journal berichtete zunächst über das Geschäft, das am 9. März unterschrieben wurde.

Kurz gesagt, die Sorge ist, dass Expertensysteme dadurch sowohl schädlich als auch effektiv werden könnten. Darüber hinaus erwähnte eine Aufzeichnung des Finanzinvestitionsinstituts Goldman Sachs von Ende März, dass etwa 300 Millionen Menschen weltweit ihre Arbeit aufgrund von KI verlieren könnten.

Sie könnten die Verbreitung falscher Informationen motivieren, heißt es. Unnatürlich entwickelte Fotos, die Trump während seiner Besorgnis oder Papst Franziskus in einem eleganten Schmeichlermantel zeigten, gingen viral.

Der Technologie-Milliardär gehört zu den bekanntesten Filmkritikern von KI-Systemen. Tatsächlich hat der Twitter-Manager derzeit ein entsprechendes Unternehmen gegründet.

Sie wenden sich an alle einschlägigen Forschungslabors, um die Einrichtung wirklich effektiver KI-Systeme für mindestens 6 Monate einzustellen, um gemeinsam mit unabhängigen Spezialisten Schutzmaßnahmen durchzuführen und zu entwickeln.

Der Inhaber des Kurzantwortdienstes Twitter sowie Manager des Elektroautoherstellers Tesla gehörte ebenfalls zu den Eigentümern von OpenAI, einem Start-up, das ChatGPT, das Nachrichtengerät, gründete – und auch die konkurrierende Software Poet von Google wie sich Programme entwickeln können, die synthetische Fotos auf der Grundlage von Nachrichtenzusammenfassungen entwickeln können – werden derzeit stark kritisiert.

Musk war nur 4 Jahre lang Bestandteil von OpenAI und verließ es danach. Heute gehört er zu den beliebten Filmkritikern des Start-ups sowie seiner Softwareanwendung ChatGPT, die die potenzielle Verlängerung eines Satzes wörtlich annähert und daher teilweise völlig falsche Informationen einfügt. Was Elon Musk mit seinem brandneuen KI-Unternehmen X.AI genau vorhat, ist noch nicht erkannt.

Laut Company Expert hat Musk ebenfalls unzählige Nvidia-Grafikkarten gekauft, die der Markt häufig für Anwendungen nutzt, die auf Expertensystemen basieren. Eine Episode, die der 51-Jährige in einem Meeting beruhigend kommentierte: Laut Musk bekommt jeder Mensch derzeit sehr viele Grafikkarten.

Die Mehrheit der populären Befürworter des öffentlichen Briefes, der genau zur gleichen Zeit veröffentlicht wurde: Elon Musk. Wie das mit der aktuellen Bilanz des Technologie-Milliardärs harmoniert, ist noch nicht ganz klar: Musk will mit der Expertenorganisation in Verbindung gebracht werden, auch wenn er davor warnt.

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