Italien: Urlaubsgebiet erzwungener Touristenstopp

Der selbstverwaltete Bezirk Bozen-Südtirol in Italien hat den Massentourismus offensichtlich satt. Wie das amerikanische Informationsnetzwerk CNN festhält, wird der Deal für Touristen in Zukunft sicherlich begrenzt sein. Die Vielfalt der Reisenden soll nicht über das Niveau von 2019 hinausgehen. Zudem werden Übernachtungsmöglichkeiten wie Ferienwohnungen, Resorts oder Airbnb sicherlich nicht mehr zugelassen – es sei denn, eine bestehende Unterkunft schließt.

Das Gebiet ist bekannt für seine herrliche Natur. Auf der Website lassen sich die Dolomiten in traumhafter Kulisse bewundern. Nicht nur die malerische Aussicht auf die Hügel, sondern auch die Gesellschaft ziehen unzählige Touristen an. „Ötzi“ wurde Anfang der 1990er Jahre in Bozen gefunden. Der Mann aus dem Eis, der vor 5300 Jahren starb, ist nur eine der am besten geführten Mamas weltweit. Der regionale Touristenpolizist Arnold Schuler teilte dem Sender mit: "Wir sind tatsächlich an die Begrenzung unserer Quellen geraten, wir hatten tatsächlich Probleme mit dem Internetverkehr, und die Bürger haben es schwer, eine Wohngegend zu finden."

Ein Hügelpanorama am Grödner Joch, Hügel kommen auf die Südtiroler Dolomiten. notcredited/imago

Reisende tummeln sich in prominenten Urlaubsorten. Südtirol schränkt derzeit die Übernachtungsmöglichkeiten ein und verbietet brandneue Ferienunterkünfte.

Schuler gab ebenfalls an, dass 2022 voraussichtlich 34 Millionen Übernachtungen gezählt werden. Die Zahl der angemeldeten Betten lag 2019 knapp unter 230.000 und soll sich in dieser Größenordnung auch künftig einpendeln. Bis zur Sommersaison will das Gebiet eine Studie durchführen, um festzustellen, ob der angemeldete Wert stimmt. Die letzte Zahl danach vermerkt die Begrenzung, die in Zukunft nicht überschritten werden darf.

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