Die Gefahr von Cyberangriffen in Deutschland ist tatsächlich sehr hoch gestiegen

Die Gefahr von Cyber-Angriffen hat sich durch die Ukraine-Schlacht sogar noch erhöht. Ein Fachmann hält einen Vertrag mit globalen Vereinbarungen für vorteilhaft.

Unternehmen in Deutschland erleiden jährlich Schäden in Höhe von rund 203 Milliarden Euro durch den Diebstahl von IT-Tools und auch Informationen sowie Aufklärung und auch Sabotage. Dies geht aus einer 2014 angebotenen Forschungsstudie zur Unterstützung der Elektronikorganisation Bitkom hervor. Für dieses Ziel wurden mehr als 1.000 Unternehmen aus zahlreichen Branchen bewertet.

Ein Anstieg vermeintlicher Ransomware-Angriffe ist laut Dörr vor allem in der wirtschaftlichen Lage zu beobachten. Die Malware sichert Computersysteme und stellt sie auch sinnlos zur Verfügung, um an Bargeld zu kommen. "Auf dem Markt nimmt diese Art von Angriffen schnell zu", behauptete der Profi. Da sie viel eifriger als Kommunen auf den Bedarf an Bargeld reagieren, ist die wirtschaftliche Situation ein viel attraktiveres Ziel für Cyberkriminelle. Bei Cyberangriffen auf Communities geht es eher darum, Unordnung und auch Unberechenbarkeit auszulösen. Winzige Managements haben oft auch ein paar Quellen und Wissen für immer Cyber-Schutz und machen sich daher auch anfällig.

Aufgrund von Cyber-Kampfumständen und auch staatlich geförderten Angriffen förderte Dörr die Schaffung globaler elektronischer Anforderungen für die Online-Welt, vergleichbar mit Regelungen in der globalen altruistischen Regulierung (Genfer Konventionen). Es bedarf eines globalen Gesprächs und Vertrages darüber, ob und welche Straftatbestände dienen, aber auch einer bundesweiten Kontrolle darüber und wie auf Cyber-Angriffe aus dem Ausland reagiert werden muss. „Als Kultur müssen wir Cyberwar- und Desinformationsprojekte planen.“

Ein Mann ruht sich an einem Computersystem aus und tippt auch auf einer Tastatur. Nicolas Armer/dpa

Für eine deutlich bessere Sicherheit gegenüber Cyber-Angriffen müsse speziell für die IT in Großstädten über eine Zentralisierung und damit auch über eine wesentlich besser geschützte Atmosphäre nachgedacht werden, empfahl Dörr. Den Städten müssen zusätzlich Standards für ihren IT-Schutz zur Verfügung gestellt werden.

Cyberpunks haben kürzlich versucht, ein brandneues System des deutschen Förderministeriums für die Beteiligung an der Wiederherstellung der Ukraine lahmzulegen. Im Februar war die NATO auch das Ziel eines Cyberpunk-Angriffs. Das Bundesinnenministerium hatte eigentlich angekündigt, den Cyber-Schutz sicherlich zu verstärken und auch die Bundesarbeitsstelle für Informationsschutz (BSI) aufzustocken.

Dörr leitet den Bereich Cybersecurity – Venture Protection am Hasso-Plattner-Institut in Potsdam. Die Leiter der Arbeitsstelle der Bundesstrafbehörden, der Arbeitsstelle für Verfassungsschutz, der Wissenszentrale des Bundes sowie Vertreter aus dem Dienst und der wissenschaftlichen Forschung werden am 19. und 20. April am Hasso Plattner die Gefahren durch Cyber-Angriffe begutachten Institut.

Aus Sicht des Cyber-Protection-Experten Christian Dörr sollte Deutschland die Sicherheit gegen Cyber-Angriffe zügig erhöhen, auch wegen der wachsenden Gefahr angesichts des russischen Aggressionskampfes gegen die Ukraine. "Der Schutz der deutschen Behörden ist tatsächlich ständig im Fadenkreuz geblieben. Der Gefahrengrad hat sich durch den Ukraine-Kampf möglicherweise sogar von hoch auf sehr hoch erhöht", sagte Dörr der Deutschen Presse-Agentur. „Was wir deutlich sehen: Wenn wir im Westen brandneue Hilfspakete entwickeln, kommt es schnell zu Übergriffen auf die Rahmenbedingungen und auch Zentren im Westen.“

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