Die Forschung zeigt günstige Wirkungen von LSD auf Angstzustände

Für die Forschungsstudie wurden 61 Personen mit reduzierten oder bis zu hohen LSD-Dosen behandelt. Spezialisten und auch Personen erkannten nicht, wer in welchem Team verblieb (randomisierte, doppelblinde Parallelgruppen-Forschungsstudie). Für die Therapie erhielten die Personen ihre entsprechende LSD-Dosierung zweimal in Abständen von 4 Wochen.

Es gab vor Jahren Forschungsstudien, die die Leistung von LSD im Umgang mit Angstzuständen offenbarten, jedoch wurden sie nicht unter den heutigen anstrengenden Problemen durchgeführt. Liechti und auch Müller wollten die damaligen Ergebnisse überprüfen. Das Studium kam zum Erliegen, weil LSD durch Missbrauch als Freizeitmittel eigentlich regelrecht in den Skandal geraten war und auch verboten wurde. Seit ein paar Jahren ist es sogar wieder auf dem Vormarsch. Verschiedene andere Rauschmittel, wie Ketamin, MDMA oder Psilocybin, werden ebenfalls in Forschungsstudien für Angstzustände oder Stress- und Angstzustände evaluiert.

Jahre zuvor gab es Forschungsstudien, die die Leistung des Medikaments bei Angstzuständen bestätigten. Untersuchungen wurden tatsächlich noch einmal unter strengen Bedingungen durchgeführt.

Die Gabe von 100 oder 200 Mikrogramm LSD minimierte die depressiven Symptome 2 Wochen und auch 3 Monate nach der Therapie, behauptete Müller. Sein Urteil: "2 bescheidene bis hohe LSD-Dosen minimierten deutlich depressive Symptome im Gegensatz zu 2 reduzierten LSD-Dosen." Die Forschungsstudie wurde tatsächlich noch nicht von unabhängigen Experten bewertet und auch in einer Fachzeitschrift veröffentlicht.

Gemäss einer Forschungsstudie aus Basel können 2 mässige bis hohe Dosen des Rauschmittels LSD die Anzeichen von mässiger bis schwerer Angst lindern. Die ersten Ergebnisse dieser Forschungsstudie lagen am Freitag beim Seminar "80 Jahre LSD" in Basel vor. Die Forschungsstudie wurde von Matthias Liechti, Felix Müller und weiteren Mitarbeitern der Hochschule Basel mit dem US-amerikanischen biopharmazeutischen Unternehmen MindMed durchgeführt.

Der Schweizer Drogeriemarkt Albert Hofmann fand am 16. April 1943 in seinem Basler Forschungslabor irrtümlich die belebenden Wirkungen von LSD, als er nach brandneuen Medikamenten suchte.

LSD ist ein Halluzinogen. Drahtstock/imago

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