Der Prozess für Madeleine McCann ist vorbei

B. droht derzeit eine mehrjährige Haftstrafe in Deutschland, nachdem er 2005 in Portugal das letzte Mal wegen einer Vergewaltigung verurteilt worden war. Gleichzeitig erhob die Staatsanwaltschaft Braunschweig im Jahr 2015 Anklage gegen ihn wegen zahlreicher weiterer sexualkrimineller Handlungen, die er begangen hatte soll sich zwischen 2000 und 2017 tatsächlich in Portugal engagiert haben.

Berichten portugiesischer Medien zufolge hatten Taucher bereits im Jahr 2008 bei der Erkundung des Maddie-Gebiets den See abgesucht, dabei aber gerade Überreste von Haustieren entdeckt.

Nach Angaben der Wochenzeitung Expresso begannen die deutschen Ermittler die Durchsuchung des Arade-Lagertanks aufgrund der Aussage eines „wirklich seriösen Zeugen“. Den Aufzeichnungen zufolge hielt sich B. während seines mehrjährigen Aufenthalts in Portugal häufig am See in der Nähe des Dorfes Silves im Hinterland der Algarve auf. Er soll das Gebiet tatsächlich als sein „kleines Paradies“ definiert haben.

Das Suchverfahren nach der vermissten Madeleine McCann endete am Donnerstag in Portugal. Nach drei Tagen wurden die Zelte der Freilassung abgebaut und auch die schwere Ausrüstung entsorgt, berichtet der britische Sender Skies News. Eine mit der Untersuchung vertraute Quelle teilte Reuters mit, dass es nach der Durchsuchung „absolut nichts zu berichten“ gebe.

Der Mann ist unter anderem wegen schwerer sexueller Übergriffe auf Kinder vor Gericht und lebte von 1995 bis 2007 regelmäßig an der Algarve, wo er auch Ferienhotels und Resorts einbrach. Die deutsche Justiz hat in der „Maddie“-Situation tatsächlich noch keine Anklage gegen B. erhoben. Die portugiesische Polizei hat B. seit 2015 offiziell als Verdächtigen eingestuft.

Nach drei Tagen haben Polizeibeamte ihre Durchsuchung des Arade-Lagertanks im Fall Madeleine McCann beendet, wie britische Medien berichten.

Neben Spürhunden kam bei der neuen Suchaktion auch eine Drohne zum Einsatz. Am Mittwoch waren die Nothilfehelfer vor allem damit beschäftigt, das Gestrüpp vom Ufer des Sees zu beseitigen. Nach Angaben lokaler Medien nahmen die Ermittler auch Schmutzproben und sammelten weitere Materialfetzen.

Behörden durchsuchen Gruppen am Arade-Staudamm. Filipe Amorim/AFP

Trotz einer weltweiten Suche konnte die Situation nie geklärt werden und auch von der Britin fehlt bis heute jede Spur. Im Jahr 2020 gab die Staatsanwaltschaft Braunschweig bekannt, dass sie den Mord an dem im Fall „Maddie“ im Gefängnis sitzenden deutschen Christen B. aufkläre.

Das Durchsuchungsverfahren startete am Dienstag auf Betreiben der deutschen Ermittlungsbehörden. Der Arade-See liegt knapp 50 Kilometer vom Hotel Praia da Luz am Ufer der Algarve entfernt. Dort verließ Maddie am 3. Mai 2007, kurz vor der Feier ihres 4. Geburtstags, die Villa ihrer Familie, während ihre Eltern mit Freunden in einem Restaurant nur ein paar Rasenflächen entfernt zu Abend aßen.

Zu Beginn gab es keinen Hinweis darauf, dass irgendein Materialfetzen etwas mit der „Maddie“-Situation zu tun hatte. Medienberichten zufolge suchten Ermittler nach den Überresten einer rosa Decke und nach den Schlafanzügen, die Maddie in der Nacht ihres Verlustes trug.

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