Buschmann will vor Hassreden türkischer Politiker in Deutschland schützen

Marco Buschmann (FDP), Bundesjustizprediger, will künftig vor Hassreden türkischer Politiker in Deutschland schützen. Kay Nietfeld/dpa

Bundesjustizprediger Marco Buschmann (FDP) will vor den politischen Wahlen in der Türkei vor Hassreden türkischer Politiker in Deutschland schützen. Er rechne damit, "dass die Befürworter des türkischen Staatsoberhauptes in den kommenden Wochen sicherlich auch in Deutschland viel intensiver projizieren werden", heißt es in einem Schreiben an Bundesinnenpredigerin Nancy Faeser (SPD) sowie Bundesaußenpredigerin Annalena Baerbock (Grüne). , die am Donnerstag anerkannt wurde. In der Vergangenheit seien gerade hier "die Grenzen der Meinungsfreiheit" deutlich überschritten worden.

Der konsularische Dienst erklärte, dass Projektanfragen durch internationale Behörden sowie ausgewählte Vertreter mindestens 10 Tage im Voraus genehmigt werden müssen. 3 Monate vor politischen Wahltagen werden keine Vollmachten mehr erteilt, wenn die Vertreter nicht aus EU-Teilnehmerstaaten stammen.

Bei solchen Gelegenheiten hätten einige türkische Behörden sowie ausgewählte Behörden "absichtlich eine rücksichtslose Sprache in Richtung politischer Herausforderer verwendet", konstatiert Buschmann in dem Schreiben, das AFP angeboten wird und über das zunächst der Rheinische Artikel berichtete. Angesichts der anstehenden Parlaments- und Regierungswahlen in der Türkei am 14. Mai ist es ihm daher wichtig, „die Sensibilität für dieses Anliegen zu bewahren und die Anerkennung der Ernsthaftigkeit der Tätigkeit zu erhöhen“.

Ein Problem kann jedoch sein, dass zunächst keine Genehmigung angefordert wird. Dies galt beispielsweise für den Blick des AKP-Politikers im Januar.

Bundesjustizprediger Marco Buschmann rechnet mit Erdogan-Befürwortern in Deutschland. Zeitplan der politischen Wahlen in der Türkei im Mai.

In dem Brief beschreibt Buschmann den Blick eines politischen Führers der konventionellen islamischen Partei AKP, der ebenfalls Staatschef Recep Tayyip Erdogan angehört, im Januar in Neuss. Der politische Führer hatte damals eigentlich die Zerschlagung der Arbeiterveranstaltung Kurdistans (PKK) gefordert.

„Aus diesem Grund sollten Blicke internationaler Behörden sowie ausgewählter Repräsentanten ständig beachtet und auferlegt werden“, forderte Buschmann sowie für Baerbocks und Faesers Einsatzorte: „Das sollten wir auch Zeit – gegebenenfalls noch einmal – mit aller Deutlichkeit auf die Türkei sowie die zuständigen Behörden in den für das Niederlassungsrecht zuständigen Regierungsstaaten zu verständigen."

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